Jazz & Swing in Niederschönhausen

The Jazzcorner Berlin

19.09. 2026 | Chessman-Trio

19.09.2026 | 19:00
friedrich | Hermann-Hesse-Str. 20 | 13156 Berlin

Chessman-Trio

Die Band verneigt sich mit ihrer Musik vor den Königen der dominanten Leadgitarre Stevie Ray, Jimi, John und vereint deren Stile in ihrem Programm. Kreuz und quer zieht Jan „Chessman“ Schachmann die Gitarrenriffs übers Brett und bringt neben eigenen Songs die beliebten Klassiker von Cold Shot bis Foxy Lady ins Spiel.

Dabei kann er sich auf die Rhythmusgruppe Simon Wupper (dr) und Norman Winkler (b) verlassen, denn die drei vereint die Liebe zu Blues, Rock & Co. Jan Schachmann spielte unter anderem in der Hajo Bluesband und bei Tino Eisbrenner. Ob Vanessa Harbek oder Heinz Glass – viele Berliner Clubmusiker setzen auf die Präzision und das feine Gespür im Zusammenspiel von Simon Wupper, der auch in Theater- und Musicalproduktionen immer wieder zu hören ist. Als gefragter Studio- und Sessionmusiker befeuert Norman Winkler am Bass das Trio mit all seinem Erfahrungsschatz aus vielen Genres. Norman spielte und spielt u.a. bei Pat Carter, Kat Baloun und den Midnight Shakers.

Jan « Chessman » Schachmann voc, git
Norman Winkler bass
Simon Wupper drums

09.05.2026 | 19:00
Schloss Schönhausen | Tschaikowskistr. 1 | 13156 Berlin

Pascal von Wroblewsky & das Lora Kostina Duo

Pascal von Wroblewsky & das Lora Kostina Trio mit unvergesslichen Liedern aus dem DEFA-Songbook!

Wir befinden uns in den Jahren 1961-89 n.Chr.. Die ganze DDR ist von Zensoren besetzt … Die ganze DDR? Nein! Ein von unbeugsamen Künstler*innen bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Und das Leben war nicht leicht für die Schauspieler*innen, Musiker*innen und Regisseur*innen, die in dem befestigten Lager DEFA arbeiten. Sie schufen Filmkunstwerke, die häufig verboten wurden – oder mit Mitteln der Satire und des geistigen Mimikry das Leben in der DDR beschrieben und zwischen den Zeilen sprachen.

Die Lieder aus diesen Filmen sind nach wie vor voller Kraft und Schönheit, sie erinnern uns an die Zeit, in der wir sie hörten, sangen, weitertrugen und bewahrten. Pascal von Wroblewsky und Lora Kostina, mittlerweile ein echtes Dreamteam, tragen nun einen Ausschnitt dieser Lieder in neuen Arrangements auf die Bühnen und blicken damit zurück. Nicht im Zorn, aber kritisch und liebevoll.

Pascal von Wroblewsky

08.05.2026 | 19:00
Schloss Schönhausen | Tschaikowskistr. 1 | 13156 Berlin

Favo Duo - Volker Schlott & Falk Breitkreuz

„Herzerwärmende Musik aus einem magischen Tanz zwischen der menschlichen Stimme und zwei atemberaubenden Holzblasinstrumenten – Musik aus der Welt, für die Welt“

Ist das Jazz, weil da vieles aus dem Moment entsteht ? Oder doch eher Klassik, weil sich die beiden so klangschön gespielten Blasinstrumente mit der eindrucksvollen Stimme kontrapunktisch kommentieren wie in einer Fuge? Ist es Kammermusik oder Weltmusik? (J. Engels)


„Ich habe selbst noch nicht analysiert, was da mathematisch abläuft- aber die Frequenzen von Bassklarinette und Sopransaxophon passen so gut zueinander, verschmelzen so optimal, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Da scheint es ein magisches Geheimnis zu geben. Es sind einfach die Schwingungen zwischen den Instrumenten und der Stimme, aber auch die Schwingungen im Raum und in den Ohren der Zuhörer. Da muss man nichts mehr erklären. Das ist einfach Musik!“

( V.Schlott )

23.04.2026 | 19:00
friedrich | Hermann-Hesse-Str. 20 | 13156 Berlin

Mademyday!

Mademyday widmet sich auf rein instrumentale Art einem Mix aus Eigenkompositionen und selten gespielten Klassikern des Blues, Funk, Soul & Reggae von Ikonen wie Ray Charles, Stevie Wonder, Jackie Mitoo, Jimmie Smith, Stuff und vielen mehr. Jan Hirte (git), Arcadius Didavi (Bass), Max Loudnurse Grevenbrock bzw. Igor Prjahin (Drums) und Matthias Falkenau (Hammond) entfachen mit höchster Energie, ungezügelter Spielfreude und virtuoser Meisterschaft ein musikalisches Feuerwerk und spielen sich dabei in eine Euphorie, der sich kein Publikum entziehen kann. Am Ende des Konzerts wissen alle, warum sich die Band ihren Namen gegeben hat. Don‘t miss it!

The JazzCorner

Jazz, Blues und Swing im Kiez Niederschönhausen – familienfreundlich für zwischendurch im Alltag. Alle paar Wochen einfach um die Ecke gehen zum Jazzkonzert zu nicht zu später Stunde. Das ist unser Anliegen.

The JazzCorner – ein Jazzclub ohne festen Raum, der den verschiedenen Jazz-Stilrichtungen wiederum Raum geben will, sich zu zeigen und gehört zu werden an und in schönen Orten Niederschönhausens.

Eine erste besondere Heimstadt haben wir im Restaurant friedrich gefunden, in dem wir seit 2023 erste jammige Konzerte stattfinden lassen können. Hier trafen der ausgesprochene Wunsch nach einer musikalischen Terrasseneröffnung des friedrichs durch Bert Heinrichs und Marianna Hübner auf eine schon lange in unseren Köpfen rumschwirrende Idee eines Jazzclubs in Niederschönhausen aufeinander. An dieser Stelle ein Dank an Attila Tunc, Restaurantinhaber, der sich offen zeigte, diese Ideen im Restaurant kombinieren zu können.

The JazzCorner – ein Jazzclub in Niederschönhausen. Der Wunsch danach ist schon lange da, um genau zu sein, seit der Geburt unserer Tochter. Das nächtliche Dasein in den Berliner Jazzclubs fand ein jähes Ende, da ein Einschlafen im Stehen selbst vor der Bühne zu später Stunde gewiss war und der Gedanke, morgens um 5:00 wieder kreative Bausteinkonstruktionen auf den Teppich zu zaubern dann doch lieber zuhause den Plattenspieler laufen ließ. Doch die Sehnsucht nach einem Live-Konzert blieb.

Heute ist unsere Tochter schon groß und trotzdem möchten wir nach wie vor Jung und Alt die Möglichkeit geben (und auch uns!), nicht durch die ganze Stadt zu fahren, sondern um die Ecke zu früher Stunde zum Konzert gehen zu können, einen erfüllten Abend zu haben, der nicht „bis in die Puppen gehen“ muss und am nächsten Morgen bei Bedarf trotzdem fit, ausgeruht und kreativ oder einfach mit Genuss faul sein zu können.

The JazzCorner – die Party an der Ecke. Für Euch. Für uns. Für ein jazziges Kiez(er)leben.

Und wer sind wir?

„Wir“ sind normale Leute. Beide selbstständig im Beruf aufgehend und gut mehr als Vollzeit beansprucht davon – so kann man wohl sagen. Doch neben den Alltagsirrungen und -wirrungen ist immer wieder die Lust und Freude an Jazz, Blues und Swing – die Lust an der Musik da. Wir haben keinen finanziellen Gewinn, einzig und allein einen hedonistischen. Wir sind keine Profis, aber dafür die Musiker und die Gastwirte! In diesem Sinne:“ Ride on Man … yeah!“

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